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Bürgermeisteramt
Gutenzell-Hürbel
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88484 Gutenzell-Hürbel
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Briefkästen und Hausnummern ordnungsgemäß anbringen

Immer wieder kommen beim Bürgermeisteramt Beschwerden der Postboten oder anderer Zusteller an, dass Briefe nicht zugestellt werden können, da kein Briefkasten vorhanden oder dieser zu klein sei. Wir bitten daher alle Haushalte und Gewerbebetriebe, einen Briefkasten anzubringen und diesen auch korrekt zu beschriften.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch das Anbringen einer am besten von der Straße aus deutlich lesbaren Hausnummer.
 
In einer früheren Pressemitteilung schrieb die Deutsche Post: „Natürlich haben unsere Mitarbeiter das Ziel, jeden einzelnen Brief korrekt auszuliefern. Hierfür müssen jedoch Grundvoraussetzungen erfüllt sein: dass die Sendung eine korrekte aktuelle Anschrift trägt und der Empfänger damit zweifelsfrei zu ermitteln ist“. Wenn eine eindeutige Zuordnung nicht möglich ist, dürfe keine Auslieferung „auf Verdacht“ erfolgen.
 
Zwar gebe es in Deutschland keine Pflicht zur Beschriftung eines Briefkastens, „aber eine Nichtzustellung kann für den Empfänger unangenehme juristische oder mahntechnische Folgen haben“, warnt die Deutsche Post. Die Bitte der Fachleute also: Beschriften Sie Ihren Briefkasten mit dem deutlich zu lesenden Namen sämtlicher Bewohner. Das Namensschild sollte gut lesbar sein.
 
Wichtig ist auch, dass Sendungen jeder Art und Größe ordnungsgemäß abgelegt werden können. Das setzt ein Mindestmaß eines Briefkastens voraus. Die Deutsche Post beruft sich dabei auf die DIN EN 13724. Nach der beträgt die Breite des Einwurfschlitzes mindestens 230 oder 325 Millimeter, je nachdem, ob ein C4-Umschlag (229 x 324 Millimeter) längs oder quer hineingesteckt werden soll.
 
Nicht nur die Mindestbreite des Einwurfschlitzes, sondern auch der Innenraum ist so zu bemessen, dass ein C4-Briefumschlag hineinpasst.